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Freiwilligendienste aller Generationen (FDaG): Ein Erfolgskonzept der Engagementförderung für das Land Brandenburg Drei Jahre intensive Beratungsleistungen, Motivationsstiftung und auch monetäre Förderung haben sich mehr als nur gelohnt. Über 500 am bürgerschaftlichen Engagement interessierte Frauen und Männer konnten im gesamten Land neu gewonnen werden. Über 49 hochspannende Freiwilligenprojekte wurden fest implementiert. Diese reichen von den Familienpatinnen plus, über Ehrenamtsprojekte in Kitas und Schulen, über den Senioren-Fitness-Express mit der WII-Konsole in Altenheimen, dem Großprojekt Pflegebegleitung bis hin zum ersten europäischen Engagementprojekt „...Sieben Brücken die verbinden…“. Das Besondere und Neue an diesem Bundesprogramm ist, dass alle aktiven MitmacherInnen auf ihr Engagement gemeinsam gut vorbereitet werden, sie sich in ihrem jeweiligen Projekt vor Ort für 8 Wochenstunden engagieren und mindestens 6 Monate lang aktiv bleiben. Dafür gibt es den Aufwandsersatz und einen umfassenden und kostenfreien Versicherungsschutz. Unter der Schirmherrschaft vom Sozialminister Günter Baaske und begrüßt durch den Landtagspräsidenten Herr Gunter Fritsch haben am 29.11.2011 über 100 Beteiligte in der IHK Potsdam über die Weiterentwicklung des zivilgesellschaftlichen Engagements beraten. Gemeinsames Motto: quo vadis – FDaG. Wissenschaft (z. B. Prof. Dr. Klie, ZZE Freiburg), Ministerien (z. B. Herr Dr. Hackler, BMFSFJ), Kultur (z. B. Fool-Tool, Braunschweig), Wirtschaft (z. B. Herr René Kohl, IHK Hauptgeschäftsführer) und insbesondere die ProjektverteterInnen (Markt der Freiwilligenprojekte) aus ganz Brandenburg mischten aktiv mit. |
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